2010
Die Organismenaufstieg Calenberger Mühle wird im Juli fertiggestellt und eingeweiht.
Die Kontrolle der Reuse übernimmt ein Mitarbeiter der Calenberger Mühle. Der gesamte Vorstand wird wieder gewählt.
2011
Es werden umfangreiche Baumfällarbeiten am Gewässer in Barnten auf der Insel durchgeführt. Der erste Lachs (Rückkehrer) wurde in der Leine unterhalb der Marienburg gefangen. Die Mitgliederzahl sinkt weiterhin, aktuell 265 Mitglieder.
2012
Helmut Schöne wird für seine 50 jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt. Es werden 2000 Junglachse und 4500 vorgestreckte Aale in der Leine ausgesetzt. Der Beitrag für passive Mitglieder wird von 30,00€ auf 20,00€ im Jahr verringert.
2013
Die Mitgliederzahl 256 . Für den Kiesteich „Klünder“ kann ein neuer Pachtvertrag abgeschlossen werden,der Vertrag Endet 2020. Walter Burgdorf wird auf der Jahreshauptversammlung für seine 50 jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt.
2014
Der Jahresbeitrag für Erwachsene aktive Mitglieder wird von 75,00€ auf 85,00 € erhöht.  
Grund ist der Zusammenschluss von DAV mit VDSF sowie Beitragserhöhung des Landesverbandes. Die Vereinsnadeln  für die Jubilare werden nicht weiter ausgegeben, da die Beschaffungskosten sehr hoch sind.
Die Verhandlungen mit dem Erbprinz Ernst August über den Teich Eschen 1 führten leider zu keinem positiven Ergebnis.
Ebenfalls lief der Pachtvertrag für den Kleuckerteich zum Ende 2012 aus.
Es konnte noch eine Verlängerung bis 2014 ausgehandelt werden.
Ab dem 01.01.2015 entfällt auch dieses Gewässer. Dem Verein bot sich die Möglichkeit, zwei neue Gewässer zu pachten. Hierbei handelt es sich um
zwei Gewässer in Barnten. Größe der Gewässer 2,8 und 4,2 ha. Der Pachtvertrag beginnt ab März 2015. Behrenssee 1 und 2 Es wird eine Schutzzone an dem Umgehungsgewässer Calenberger Mühle eingerichtet, die Gewässerordnung wird angepasst.
2015
Die Jahreshauptversammlung findet Nordstemmen statt, passende Räumlichkeiten in Rössing stehen nicht mehr zur Verfügung.
Der Teich “Unter den Eschen I“ kann ab 2015 wieder gepachtet werden, die Bedingungen sind akzeptable, Pachtdauer fünf Jahre.
Der Pachtvertrag für den Teich „ Eschen II“ wird nicht verlängert.
Der Landesverband Niedersachsen LSFV tritt aus dem Gesamtverband DAFV zum 31.12. 2016 aus.
Insgesamt kann an 6 Teichen (ca. 28 ha), an der Leine ( 10 km)  und zwei Altarme der Leine geangelt werden.
500 kg Fische werden 2016 gefangen.
2016   
Auf der Jahreshauptversammlung wir der Vorstand einstimmig in seinem Amt bestätigt.
Der Posten des Sportwartes bleibt unbesetzt.
Es wird beschlossen ab 2017 keine Vereinsangeln mehr durchzuführen, da kein Interesse an solchen Veranstaltungen besteht.
Günter Mompetain wird für 50 jährige Mitgliedschaft geehrt. Der Verein zählt 257 Mitglieder.
Der SFV beteiligt sich weiterhin am Artenschutzprogramm des Landesverbandes und besetz Karauschen, Aale und Lachse.
2017
Es werden Tiefenkarten der Gewässer angefertigt. Der Pachtvertrag für den Teich „Unter den Eschen I“ wird um fünf Jahre bis 2025 verlängert.
Der Landesverband nicht mehr im DAFV, nennt sich jetzt AVN Anglerverband Niedersachsen.
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2000   
Am 20.10.2000 wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Zusammenschluss mit dem Sportangelverein Jeinsen beschlossen. Aus diesem Grund hat der Verein zusätzlich 2 Gewässer und 3 Km Leinestrecke erhalten.
Alle Mitglieder des SAVJ wurden übernommen. Es wurde beschlossen den Altarm Marienberg nicht weiter zu pachten. Insgesamt sind 7 Kiesteiche , die Leine mit einer Länge von 10 Km sowie der Altarm Calenberg und der Rössingbach angepachtet. Die Mitgliederzahl steigt auf 336.
2001  
In 2001 wurde der Verein „Leine Lachs „e.V. gegründet, der SFV wurde Mitglied in diesem Verein. Ziel des Vereines ist die Ansiedlung des atlantischen Lachses in der Leine.
Dieser Verein unterstützt außerdem die Gründung eines Lachszentrums in Gronau.
In diesem Lachszentrum, Betreiber ist das Dänische Center für Wildlachs, sollen ab 2006 Lachse für ganz Norddeutschland gezüchtet werden.
2002  
Der Beitrag wird in Euro umgestellt und auf 65 € für Erwachsene festgelegt.
2006  
Der Pachtvertrag für die Leine endete zum 01.01.2006, wir haben die Strecke von 10 Km
für die nächsten 18 Jahre gepachtet. Der Verein hat Ende des Jahres 286 Mitglieder.
2007
Zum 1. Vorsitzenden wird Burkhard Loehn gewählt. Der Pachtvertrag für den Inselsee in Jeinsen wird aufgelöst. Für den Kiesteich „Klünder“ kann kein neuer, langfristiger Pachtvertrag abgeschlossen werden, der Vertrag wird jährlich verlängert.
2008
Die Gewässerordnung wird überarbeitet. Es werden 2000 Junglachse am kleinen Wehr im Bereich der Calenberger Mühle in die Leine ausgesetzt. Der SFV feiert am 5.7.2008 sein 50 jähriges Bestehen am Freizeitsee in Rössing. Der Teich „Unter den Eschen I“ wird nicht länger gepachtet, da der neue Pachtvertrag nicht akzeptierbare Passagen enthält.
Der Verein hat jetzt 5 Kiesteiche (ca. 20 Ha) und 10 Km Leine gepachtet.
2009
Der Bau des Organismenaufstieg Calenberger Mühle beginnt im November. Der Verein hat Ende des Jahres 285 Mitglieder. Die Jugendgruppe unter Leitung von Jörg Sieveritz veranstaltet ihr erstes Jugendcamp auf der Insel in Barnten.
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1990
Es werden Kontakte zu einem Fischereiverein in Beyernaumburg (in der ehemaligen DDR)
aufgenommen. Beyernaumburg ist die Partnergemeinde von Rössing. Im Dorfgemeinschaftshaus (frühere Schule) wird ein Büro eingerichtet.
Es finden jetzt dort die Vorstandssitzungen und Sprechstunden für Vereinsmitglieder statt.
119 Mitglieder hat der Verein, davon sind 15 Jugendliche.

1991
Es kann eine "Ruhende Mitgliedschaft" für 3 Jahre beantragt werden. Mitglieder ab 18 Jahre bezahlen nur den Jugendbeitrag, wenn sie noch zur Schule gehen.
1992
An Hermann Könneke und Rüdiger Holzen werden vom Bezirksvorsitzenden H. Matthias
Ehrenzeichen in Silber und an Roman Rothe in Bronze verliehen. Die Auszeichnungen sind für eine langjährige Tätigkeit im Landesverband und im Verein. Die beiden Kiesseen am Barnter Bahnhof werden vom 1.1.1993 bis zum 31.12.2004 von Ludolf Kannengießer, Giften gepachtet.
1993
Mit der Domänenverwaltung wird ein neuer Pachtvertrag für die "Alte Leine" (linkes Ufer)
bis zum 31.3.2005 abgeschlossen. Am 1.2.1993 wird der Pachtvertrag mit der Firma Bettels zum 30.4.1993 gekündigt.
1994
wird ein neuer Pachtvertrag mit der Fischereigenossenschaft für die Leine bis zum 31.12.2005 zum jährlichen Pachtpreis von 1.955,- DM unterschrieben. Der Pachtvertrag mit Freiherr von Rössing wird bis zum Jahr 2008 verlängert.
Am 16.11. stirbt der 1. Vorsitzende Hermann Könneke.
1995
Zum 1. Vorsitzenden wird Waldemar Renn gewählt.
1996
Siegfried Ehlers wird der 1. Vorsitzende. - Es wird ein neuer Pkw-Anhänger angeschafft.
Der Verein pachtet für 12 Jahre einen Kiesteich von ca. 4,2 ha in der Feldmark
Giften im "Papenkamp" von der Familie Klünder. Ein Kiesteich in der Flottwiese "Unter den Eschen", von ca. 3,7 ha wird vom Hausgut Calenberg bis zum Jahr 2009 gepachtet.
1998   
Eine neue Vereinssatzung wird beschlossen. Der Verein hat 296 Mitglieder
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Am 1.Juli 1958
treffen sich 14 Angler um die "Sportanglergemeinschaft Schulenburg-Rössing" zu Gründen.
Es sind dies folgende Herren: Otto Altenburg, Adolf Baumgarten, Friedel Burgdorf, Karl  
Diederich,
Heinrich Stümpel, Karl Warnecke, Heinrich Voll, alle aus Rössing;
Aus Schulenburg: Karl-Heinz Dräger, Franz Lehmann und Friedrich Rolfs; Horst Hahn aus Bennigsen,
Johann Laakmann und August Osterloh aus Nordstemmen und Friedrich Maschke aus Barnten.
Es wird am linken Ufer im Rössingbach, auch "Alte Leine" genannt, von der "Flutbrücke"
bis zur Mündung in die Leine und am rechten Ufer, soweit das erste Feld des
Hausgutes Calenberg an das Ufer grenzt,geangelt.

1969
Die Anglergemeinschaft pachtet von der Domänenverwaltung die Fischereirechte der "Alten Leine"
(linkes Ufer) ca. 2,75 km und der Leine ca. 4,8 km und zwar von der nördlichen Grenz Gemarkung
Rössing-Nordstemmen (rechtes Ufer) abwärts bis zur Jeinser Brücke. Am 30. August wird der erste Vorstand gewählt. Er besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, einem Schriftführer, einem Kassenwart und einem Gewässerwart. Vorsitzender wird Karl Diederich aus Rössing. 130 kg Fisch werden gefangen. Ende 1969 findet in der "Alten Leine" ein Fischsterben statt.
1970
Wird beschlossen einen Arbeitsdienst von 8 Stunden jährlich, ersatzweise 20,- DM, einzuführen.
1971
Alfred Schiller wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
1972
Wird ein Strafgeld von 5,- DM für die nicht abgegebene Fangmeldung eingeführt. Die erste Hochseeangelfahr von Maasholm- Kappeln auf der Ostsee wird durchgeführt.
41 Erwachsene sind im Verein.
1976
Zum 1. Vorsitzenden wird Hermann Könneke gewählt. Der Jahresbeitrag für Erwachsene wird auf 40,- DM erhöht.
1977
Während der Jahreshauptversammlung am 11. Februar gibt der Kassenwart Hans Wilke bekannt, dass der Verein 1976 Einnahmen von 1.400,- DM hatte. - Aalkörbe dürfen nicht mehr ausgelegt werden.
Eine Vereinssatzung und eine Gewässerordnung werden beschlossen. - Die Sportanglergemeinschaft wird in Sportfischereiverein "Alte Leine" e.V. umbenannt
.
1978
Angelscheine werden nur noch an Mitglieder auszugeben die eine Sportfischerprüfung
abgelegt haben.
Der Verein in den Verband Deutscher Sportfischer ein und wird in das Vereinsregister eingetragen.
Durch die Begradigung des Flusslaufes der Leine im Jahre 1956 sind Altarme in Calenberg und unterhalb des Marienberges entstanden.
Von Gerhard Freiherr von Rössing wird der Altarm unterhalb des Marienberges
von ca. 1,5 ha für 1.200,- DM jährlich bis 1993 gepachtet.
Außerdem bis 1991 die Fischereirechte der Leine (beide Ufer) für 1.000,- DM jährlich,
von der Feldmarksgrenze Nordstemmen-Rössing bis Rössing- Schulenburg.
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1980
Die Beiträge werden wie folgt erhöht: Erwachsene 80,- DM, Jugendliche vom 14. bis
zum 16. Lebensjahr 20,- DM, vom 16. bis zum 18. Lebensjahr 30,- DM.
Eine Aufnahmegebühr von 40,- DM wird eingeführt.
Von der Firma Hermann Bettels, Algermissen wird ein noch im Abbau befindlicher Kiesteich
von ca. 12 ha bis 1984 gepachtet. Der Teich liegt nordwestlich von der Zuckerfabrik Nordstemmen.
Änderung der Satzung und der Gewässerordnung.
Der Verein hat 69 Mitglieder, davon sind 10 Jugendliche.
1981
Es wird ein neuer Pachtvertrag für die "Alte Leine" mit dem Land Niedersachsee(Domänenverwaltung) bis 1993 zum Pachtpreis von 50,- DM jährlich abgeschlossen.
Das Fischereirecht gilt für das linke Ufer und für die gesamte Bachbreite von der
Gemarkungsgrenze Rössing bis Barnten.
Von der Fischereigenossenschaft "Leine II" wird der Pachtvertrag mit Freiherr von Rössing
für die Leine zum Ende 1981 gekündigt.
Seit dem 1. 3. 1978 ist das neue Niedersächsische Fischereigesetz in Kraft.
Nach diesem Gesetz ist die Genossenschaft zuständig für die fließende Leine von Höckelheimbei Northeim bis nach Koldingen bei Hannover.
Sie tritt in die alten Rechte der bisherigen Verpächter ein und hat die Aufgabe die Fischereirechte an Sportfischereivereine zu verpachten. Es wird ein Pachtvertrag mit der Genossenschaft über ca. 8,5 km Leine,von der Brücke unterhalb des Marienberges bis zur Brücke über die Leine in derGemarkung Jeinsen abgeschlossen Pachtdauer 1982 bis 1993 zum Preis von 1.700,- DM.
1982
In der "Alten Leine" findet wieder ein Fischsterben statt. Dieses ist auf die Einleitungen
der Nordstemmer Kläranlage in die Mintefurche, die in den Rössingbach mündet, zurückzuführen.
Der Verein beziffert den Schaden auf ca.15.000,- DM.
1983
Der Beitrag für Erwachsene erhöht sich auf 100,- DM; neu Beitrag für Ehefrauen 50,- DM.
Die Gemeinde Nordstemmen, als Verursacher des Fischsterbens, bezahlt eine Abfindung von 4.000,- DM.
1984
In Nordstemmen sind bei der Firma Bettels zwei Kiesteiche von jeweils ca. 20 ha entstanden. Beide Teiche werden vom 15. März 1984 bis zum 31.Dezember 1984 gepachtet.

1985
Einer der Teiche der Firma Bettels von ca. 17,5 ha wird vom 1. 5. 1985 bis zum 30.4.1997 gepachtet.
1989
Wird ein Familien-Eintrittsgeld (einschließlich Jugendlicher bis zum 18. Lebensjahr) in Höhe
von 200,- DM beschlossen.
Wie schon von Grundwehrleistenden kann jetzt auch von Jugendlichen in der Ausbildung,
eine Beitragsbefreiung beantragt werden.
Die Preise für Gastkarten werden wie folgt erhöht: Tageskarte 10,- DM, Wochenkarte 25,- DM, Monatskarte 50,- DM.
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